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ToggleWas ist ein Bauschild?
Das deutsche Baurecht, bzw. die Landesbauordnung des Bundeslandes, schreibt vor, dass eine Baustelle während der gesamten Bauzeit ein gut sichtbares Baustellenschild anbringen muss.
Dieser Aushang muss auffällig und gut sichtbar platziert werden und wird zusammen mit der Baugenehmigung beim Bauamt ausgehändigt. Es muss während der gesamten Bauzeit öffentlich sichtbar sein.
Im Wesentlichen dient es als Markierung oder klare Kennzeichnung für die Öffentlichkeit, dass auf der Baustelle ein Bauprojekt stattfindet.
Daher müssen Bauunternehmen und private Bauherren (m/w/d) diesen gesetzlichen Anforderungen entsprechen, um bei allen Bauprojekten in Deutschland Sicherheit, öffentliche Aufmerksamkeit und Transparenz zu gewährleisten.
Das Baustellenschild ist also nicht nur eine rechtliche Pflicht, sondern trägt auch zur Sicherheit und Transparenz auf der Baustelle bei.
Die Größe des Aushangs ist je nach Bundesland unterschiedlich. In NRW reicht zumeist ein Din A4 Formular im Fenster, in Bayern muss es ein größeres Schild sein.
Wir denken, dass diese Begriffe:
– Bauherrenschild oder
– Baustellenaushang
besser geeignet sind, um die behördliche Vorgabe bzgl. Kontaktdaten zu Bauherrenschaft, Architektur, Bauunternehmung, Baufortschritt zu betiteln.
Baustellenschild NRW
In Nordrhein-Westfalen z. B. sind Baustellenschilder
– von genehmigungsbedürftigen Bauvorhaben durch einen roten Punkt gekennzeichnet,
– bei genehmigungsfreien Bauvorhaben durch einen grünen Punkt.
Sie müssen laut der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen deutlich ausgefüllt im Format DIN A4 (z. B. in Klarsichtfolie am Fenster/ an der Baustelle) sichtbar sein.
Gemäß § 14 Absatz 3 Bauordnung NRW / Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) hat der Bauherr bei der Ausführung genehmigungsbedürftiger Bauvorhaben nach § 63 Absatz 1 BauO NRW und solchen nach § 67 BauO NRW an der Baustelle ein Schild anzubringen.
Das Baustellenschild muss die Bezeichnung des Bauvorhabens enthalten:
sowie die Namen und Anschriften der / des:
– Entwurfsverfasser (m/w/d)
– Unternehmen für den Rohbau
– Bauleitung
Das Baustellenschild ist bei Baubeginn dauerhaft und von der öffentlichen Verkehrsfläche aus sichtbar anzubringen.
Es wird empfohlen, das Muster nach Nummer 14.3 VV BauO NRW zu verwenden. In Düsseldorf z. B. werden diese Vordrucke den Baugenehmigungen beigefügt.
Beispiel: Bauamt Düsseldorf
Bitte beachten Sie:
Informationen möglicherweise nicht aktuell.
Wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Bauamt.
Baustellenschild Hessen
Hier schlägt mal wieder der deutsche Föderalismus zu:
in Hessen heißt dieser Baustellenaushang / dieses Formular “Bauschild”.
Informationen zur » hessischen Bauordnung.
Dort finden Sie einen Download:
2022_bab_40.pdf (hessen.de)
Bitte beachten Sie:
Informationen möglicherweise nicht aktuell. Wenden Sie sich bitte an das zuständige Bauamt.
Unsere Erfahrung ist, dass lieber von Bauschildern bzw. Bautafeln gesprochen werden sollte, wenn es um die großformatigen Info- und Werbetafeln geht.
Weitere Informationen hier: » Bauschilder
Baustellenschild Niedersachsen
Auch in Niedersachsen sollten folgende Details teil des Baustellenaushangs sein:
– Name und Adresse des Bauherrn oder der verantwortlichen Baufirma
– Angaben zum Bauprojekt (z. B. Art des Vorhabens, Baumaßnahmen)
– Datum des Baubeginns und voraussichtliches Ende der Bauarbeiten
– Kontaktinformationen für Rückfragen oder Notfälle
– Sicherheitshinweise und Warnungen (z. B. “Betreten der Baustelle verboten”, “Sicherheitsschuhe tragen”, etc.)
– ggf. Angaben zu Umleitungen oder Straßensperrungen
Bitte beachten Sie:
Erfragen Sie bitte die genauen Vorgaben bei Ihrer zuständigen Baubehörde Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Landesbauordnung Niedersachsen
Baustellenschild Thüringen
Die Vorschriften für den Aushang DIN A4 zum Bauvorhaben sind im Wesentlichen durch die Baustellenverordnung (BaustellV) und die Landesbauordnung geregelt.
Inhalte:
Bauvorhaben
Genaue Bezeichnung etc.
Bauort
Baugrundstück
Entwurfsverfasser
Name, Vorname, Anschrift
Telefon
Unternehmen für den Rohbau
Firma, Name, Vorname, Anschrift
Anschrift
Telefon
Bauleitung
Firma, Name, Vorname, Anschrift
Telefon
Bauschein
Baugenehmigung Nummer
erteilt am
Bauaufsichtsbehörde
Bestätigung der Richtigkeit der Angaben
Name, Vorname, Anschrift
Telefon
Anbringung
Der Aushang muss gut sichtbar und lesbar an der Baustelle angebracht sein. Die Informationen sollten immer aktuell gehalten werden.
(Baustellenschild)
Bitte beachten Sie:
Erfragen Sie bitte die genauen Vorgaben bei Ihrer zuständigen Baubehörde Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Baustellenschild Berlin
Der Bauherr ist gemäß der Berliner Bauordnung (BauO Bln) verpflichtet, das Baustellenschild öffentlich sichtbar anzubringen. Dabei sind die spezifischen Vorgaben zu beachten, die sowohl den Inhalt als auch die Gestaltung des Schildes betreffen.
Gesetzliche Grundlagen
Die Berliner Bauordnung (BauO Bln) schreibt in § 55 vor, dass bei jeder Baustelle ein Baustellenschild angebracht werden muss.
Zusätzlich gibt es Vorgaben zu den Baustellenverordnungen und zu Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß der Bauarbeitenverordnung (BauArbV), die auch in Berlin relevant sind.
Inhalte des Baustellenschildes in Berlin
Das Schild muss in Berlin – wie auch im Rest Deutschlands – bestimmte Informationen enthalten. Diese beinhalten unter anderem:
Bauvorhaben:
Beschreibung des Projekts (Neubau, Umbau, etc.).
Adresse der Baustelle
Bauherr:
Name, Adresse und Kontaktdaten des Bauherrn (privat oder gewerblich).
Bauunternehmen:
Name, Adresse und Kontakt
Bauleiter:
Bauleiter / Projektleiter: Name, Adresse und Kontakt
Architekt/Planer:
Name, Adresse und Kontakt
SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator):
Bei größeren Baustellen, die mehr als eine Baustellenfirma betreffen, ist ein SiGeKo erforderlich. Kontaktdaten mit Name, Adresse
Baugenehmigung und Bauaktennummer:
In Berlin kann es vorkommen, dass eine Bauakte oder eine spezielle Nummer zuweisen werden muss, die ebenfalls auf dem Schild angezeigt werden muss.
Witterungsbeständigkeit:
Das Schild sollte zu jeder Zeit gut lesbar sein.
Schildgröße:
Für die Größe gibt es keine festen Vorschriften. Das Schild sollte gut sichtbar an einem für jedermann zugänglichen Ort auf der Baustelle angebracht werden. Die Schriftgröße muss groß genug sein, um bei normalen Witterungsbedingungen und aus ausreichender Entfernung lesbar zu sein. DIN A3 oder DIN A2 werden als Format daher eher verwendet.
Platzierung:
Das Schild muss gut sichtbar und an einem leicht zugänglichen Ort angebracht werden. Ideal ist es, das Schild an einem Bauzaun oder an einem stabilen Pfosten in der Nähe der Baustelle zu befestigen.
Gewerbliche Bauherren oder Bauunternehmen müssen zusätzlich sicherstellen, dass alle Nachweise und Anträge an die Bauaufsichtsbehörde weitergeleitet werden, um die Einhaltung der baurechtlichen Bestimmungen zu gewährleisten.
Ein Bauantrag muss bei der Berliner Bauaufsicht gestellt werden, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Während des Verfahrens erhältst du auch die nötigen Unterlagen, die du auf dem Baustellenschild angeben musst (z.B. Baugenehmigungsnummer).
– – –
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin:
» Berlin Bauaufsicht
» stadtentwicklung.berlin.de/bauen/baurecht/index.shtml
Bitte beachten Sie:
Erfragen Sie bitte die genauen Vorgaben bei Ihrer zuständigen Baubehörde Ihrer Stadt oder Gemeinde.
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Begriffe & Varianten
Baustellenverkehrsschild / Verkehrszeichen
Das Baustellenverkehrszeichen sind Teil der Verkehrszeichen im Rahmen der Straßenverkehrsordnung (StVO) und dienen dazu, den Verkehr sicher durch oder an Baustellen vorbei zu führen. Sie sind darauf ausgelegt, die Verkehrsteilnehmer vor möglichen Gefahren wie engen Fahrbahnen, unklaren Verkehrsführungen oder Fahrbahnsperrungen zu warnen.
Baustellenverkehrszeichen sind wichtig, um sowohl die Sicherheit der Bauarbeiter als auch die der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. In Deutschland und vielen anderen Ländern sind Baustellenverkehrszeichen gesetzlich geregelt und müssen bestimmte Standards erfüllen, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu gewährleisten.
Bauschild mit Unterkonstruktion
Das Bauschild, auch Bautafel oder Baureklame genannt, ist ein auf Initiative des Bauherren aufgestelltes Schild, das der Information der Passanten und der Werbung der an der Baumaßnahme beteiligten Gewerke dient.
In der Regel werden die beteiligten Institutionen (Fördermittelgeber) sowie beteiligte Unternehmen (Architekten, Fachfirmen, Ingenieurbüros, Handwerksbetriebe etc.) mit einem Werbeeintrag aufgeführt.
Als Werbeschild unterstützt ein Bauschild prominent direkt vor Ort den Verkauf von Immobilien (Häuser, Eigentumswohnungen). Genutzt wird das Bauwerbeschild häufig von Projektentwicklern, Real-Estate-Unternehmen und Maklern. Gutes Design erleichtert den Vertrieb erheblich, denn dann fühlt sich die Zielgruppe wahrgenommen und positiv angesprochen.
Oft enthält das Bauschild auch eine 3D-Visualisierung oder eine perspektivische Darstellung des Gebäudes (als Vorschau).
Bauschilder werden zur besseren Sicherheit und soliden Statik meist auf einer Unterkonstruktionen aus Metall befestigt, die einen gut sichtbaren Standort ermöglichen und durch Standfüße aus Beton vor dem Kippen gesichert sind.
Wird kein gemeinsames Bauschild angefertigt, dann befestigen viele Bauunternehmen und Planer eigene Schilder / Beschriftungen an Bauzaun, Gerüst, Bauwerk, Containern.
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Textreferenz: de.wikipedia.org
Generische Ausdrücke stehen hier praktischerweise für ALLE.
Ein Baustellenschild (oft auch Bauherrenschild oder Baustellenaushang genannt) ist im rechtlichen Sinne ein Pflichtaushang, der während eines genehmigungspflichtigen Bauvorhabens sichtbar und dauerhaft an der Baustelle angebracht werden muss. Es dient dazu, transparente Informationen über das Bauvorhaben und die Beteiligten öffentlich zugänglich zu machen.
Rechtsgrundlage
Je nach Bundesland ist dieser Aushang durch die jeweilige Landesbauordnung (LBO) vorgeschrieben. Die konkrete Vorschrift variiert – z. B.:
In Bayern nach Art. 59 Abs. 4 BayBO
In NRW nach § 75 Abs. 6 BauO NRW
In Berlin nach § 81 Abs. 6 BauO Bln
In Baden-Württemberg nach § 42 Abs. 7 LBO BW
Zweck des Baustellenschilds
Informiert die Öffentlichkeit über das Bauvorhaben
Ermöglicht es Behörden und Dritten (z. B. Nachbarn), bei Bedarf schnell Kontakt aufzunehmen
Unterstützt die Überprüfung der ordnungsgemäßen Bauausführung durch die Bauaufsicht
Pflichtangaben (je nach Bundesland leicht abweichend):
Aktenzeichen / Genehmigungsnummer
Bauvorhaben / Kurzbeschreibung
Bauherr (Name + Anschrift)
Entwurfsverfassung (Architektur / Planung)
Bauleitung
Tragwerksplanung (wenn erforderlich)
Adresse des Baugrundstücks
Anbringung
Gut sichtbar von öffentlich zugänglichem Bereich (meist an der Straßenseite des Baugrundstücks)
Vor Beginn der Bauarbeiten anzubringen
Muss während der gesamten Bauzeit leserlich und wetterfest vorhanden sein!
Ein Baustellenschild (auch Bauherrenschild oder Baustellenaushang) muss vor Beginn der Bauarbeiten gut sichtbar an der Baustelle angebracht werden – und während der gesamten Bauzeit dort verbleiben.
Zeitpunkt der Anbringung:
Unmittelbar nach Erteilung der Baugenehmigung
Spätestens vor Beginn der Bauausführung
Einige Bundesländer fordern explizit: „vor Beginn der Bauarbeiten“
📅 Dauer der Anbringung:
Bis zur vollständigen Fertigstellung des Bauvorhabens
In einigen Landesbauordnungen: „für die Dauer der Bauausführung sichtbar zu halten“
Was bedeutet „sichtbar“?
Das Schild muss von der öffentlichen Verkehrsfläche aus gut lesbar sein (z. B. an einem Bauzaun oder Gerüst zur Straße hin)
Muss wetterfest und dauerhaft befestigt sein
Beispielhafte Regelung (Bayern – Art. 59 Abs. 4 BayBO):
„Der Bauherr hat an der Baustelle ein Schild anzubringen, das während der Bauarbeiten sichtbar Angaben über das Bauvorhaben und die am Bau Beteiligten enthält.“
Praxis-Tipp:
Es ist ratsam, das Baustellenschild gleichzeitig mit dem Einrichten der Baustelle (z. B. Bauzaun, Baustraße) anzubringen, um Probleme mit der Bauaufsicht oder unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
In den meisten Bundesländern müssen auf Baustellenschilder / Bauherrenschilder angebracht werden, die wesentliche Informationen zum Bauvorhaben enthalten.
Die Grundlage dafür bildet die jeweilige Landesbauordnung (LBO).
- Name und Anschrift des Bauherrn
Name und Anschrift des Architekten bzw. Entwurfsverfassers
Name und Anschrift des Bauleiters
Name und Anschrift der Baufirma
Art des Bauvorhabens (z. B. Neubau eines Wohnhauses)
Baugenehmigungsnummer (sofern erforderlich)
Die Größe des Baustellenschilds (im behördlichen Sinne, also nicht Werbeschild!) ist nicht in allen Bundesländern explizit vorgeschrieben – aber es gilt in der Praxis:
✅ Empfohlene Mindestgröße:
DIN A3 (297 × 420 mm) ist in vielen Bundesländern empfohlen oder üblich
In manchen Ländern oder Kommunen auch als Mindestgröße gefordert
Beispiel aus Landesbauordnungen oder Verwaltungspraxis:
Bayern (BayBO) Keine exakte Größe, aber mind. DIN A3 empfohlen
NRW (BauO NRW) DIN A3 wird häufig von Behörden verlangt
Berlin (BauO Bln) Keine feste Größe, aber „gut lesbar“
Brandenburg Mindestgröße: DIN A3 laut Verwaltungshinweis
Niedersachsen DIN A3 in Muster empfohlen
Wichtig ist:
Die Angaben müssen für Passanten gut lesbar sein (aus ca. 1,5–2 m Entfernung)
Das Schild muss witterungsbeständig und fest angebracht sein
Mögliche Folgen bei fehlendem Baustellenschild / Bauherrenschild:
1. Baustopp oder behördliche Anordnung
Die Bauaufsichtsbehörde kann die Arbeiten unterbrechen oder ganz untersagen, bis der Aushang korrekt angebracht ist.
Dies geschieht meist im Rahmen einer Baukontrolle oder Anzeige durch Dritte (z. B. Nachbarn).
2. Ordnungswidrigkeit / Bußgeld
Das Fehlen des Schilds kann als Verstoß gegen die Landesbauordnung gewertet werden.
Je nach Bundesland ist ein Bußgeld möglich, typischerweise im Bereich von 50 bis 500 €, in Einzelfällen auch mehr.
3. Probleme bei Schadensfällen oder Haftungsfragen
Wenn z. B. Unfälle auf der Baustelle passieren, kann das Fehlen der gesetzlich geforderten Kennzeichnung negativ ausgelegt werden – etwa im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht oder gegenüber der Versicherung.
4. Verzögerungen im Bauablauf
Ein fehlendes Schild kann Anlass für eine Vertiefte Prüfung durch das Bauamt sein – was zu Verzögerungen im weiteren Ablauf führt.
Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen und Details rund um die Themen Bauschilder und Werbebauzäune (vollflächig).
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